
O Haupt voll Blut und Wunden
In welchem Kelche ließest du
Der Welt den Rebensaft
Der dich und deine Mannen
Zu eurem letzten Nachtmahl tränkte?
Voll Blut und Wunden ist das Haupt
Und wund geschnitten von den Klingen
Die wir mit Händen niederrissen
Da wir den Gral
Die heil?ge Schale
Schimmern sahen schon von fern
Doch war es nur der kühle Glanz
Von Talern und Dukaten
Um die Beutel dem zu füllen
Der morgen schon mit frommem Schwur
In jedem Winkel, jeder Stadt
Nach deinem Kelche sucht
Rinaldo| 13.04.07 | 12:17
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