≡ aus meinem Leben

Ruhe

j-k | photocase.de

Wie ist es möglich, der Realität ins Angesicht zu blicken, ohne daß ich hoffnungslos an ihre verzweifle, ohne meinen Verstand betäuben zu müssen, um sie ertragen zu können, ohne Fluchtwege für mich zu ebnen, auf denen ich ihr entrinnen kann, für einige Zeit zumindest, bis sie mich wieder einholt?

Wie kann ich leben, ohne daß ich ihre Absurdität für normal erklären muß, mich an ihre Leere gewöhnen soll, um überleben zu können?

Ohnmacht. Ich lehne mich auf. Innerlich. Beständig.

j-k | photocase.de

Ich muß dann an dich denken, meinen Gott, der zu uns herabstieg in die Verbannung, der bis ins Innerste verletzt, sich nicht rächen mußte, der Echtheit lebte in einer Welt ohne Tiefe, unbeirrt, um mir zu zeigen, daß es in der Verbannung einen Weg zurück nach Eden gibt, jetzt und hier in meinem Herzen. Es bedeutet Gnade, von ihm zu lernen, meine Geschichte zu verstehen. In Dankbarkeit.

anonym | 24.09.07 | 09:23

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